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Abstracts Referate 2009
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Alter schützt vor Fitness nicht
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Mobilitätssteigerung im Alters- und Pflegeheim Wie kann die Mobilität der Bewohnerinnen und Bewohner mit wenig Aufwand, aber dauerhaft verbessert werden? Was fördert gleichzeitig die Kreativität, das Fachwissen und die Motivation der Pflegenden? Ein interner Wettbewerb brachte Erfolg. Referat: Ruth Hauser, Marlies Schüpbach, Heidi Cavigelli, Alters- und Pflegeheim Hinwil
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Mehr Care, mehr Management
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Care Management: Ein Qualitätsinstrument in der kardialen Rehabilitation Gute Pflegequalität, zufriedene PatientInnen, eine optimierte Zusammenarbeit, gesteigerter Kostendruck: mit welchen Instrumenten und Funktionen kann man alldiesen Anforderungen gerecht werden? Ist Care Management die Lösung? Referat: Katrin Vogt, Manuela Genner, Klinik Barmelweid, Barmelweid
Abstract
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Sturz lass nach!
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Sturzprävention bei SeniorInnen in der ambulanten Pflege Der Sturz zu Hause - eine Horrorvorstellung für viele betagte Menschen und ihr Um¬feld. Die Spitex Bäretswil bietet Hilfe zur Prävention an: eine Informationsbroschüre und ein «geheimnisvoller» Koffer spielen dabei eine grosse Rolle. Referat: Esther Kaiser, Spitex Bäretswil
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Feedback mit Speed
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Evaluation von Pflegestudierenden mittels LOBdoc Studierende zu begleiten ist eine tägliche Herausforderung. Was ist an einem neuen datenbasierten System zur Lernprozessgestaltung so überzeugend, dass sogar das Swiss Aviation Training Center Interesse daran zeigt? Referat: Lars Egger, Yves Balmer, Inselspital Bern
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Spitex Spezial mit Potenzial
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Delegierte Spitex: der Spitex-Spezialdienst der Onko Plus Der mobile Spezialdienst für palliative und onkologische Pflege entlastet Spitex¬dienste und bietet so PatientInnen die Gelegenheit, länger im vertrauten Umfeld bleiben zu können. Wie ist das Angebot entstanden? Und was steckt dahinter? Referat: Andrea Bühner-Schwarb, Delegierte Spitex / Onko Plus, Zürich
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Wie zuhause - nur anders...
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Gelebte Normalität als hochwirksame Pflegeleistung Früher, da war man jemand, und jetzt, im Heim? Das «Normalitätsprinzip» als Grund¬lage für eine bewusste Gestaltung des letzten Lebensabschnittes - ist dies mehr als ein Wunschdenken? Und rentiert sich das auch betriebswirtschaftlich? Referat: Judith Scheiwiller, Jürgen Spies, Zentrum Sonne, Eulachtal
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Halb leer? Halb voll!
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Ressourcen-Aktivierung in der Palliative Care Ausrichtung auf Ressourcen statt auf Defizite - auch und gerade in der Palliativpflege ein wichtiges Thema. Dies kann auch in sehr schwierigen Situationen Perspektiven eröffnen und die Lebensqualität verbessern - oft unspektakulär, aber wirksam. Referat: Iris Bütler, Wilma Müller-Sanders, Pallivita Diakoniewerk Bethanien, Zürich
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Let's move together
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Mehr Bewegung: das S-E-T Konzept für Bewohnende und MItarbeitende Ein effizientes und effektives Bewegungsprogramm für Bewohnende und Mitarbei¬tende? Die körperliche Aktivität bei Betagten erhalten und gleichzeitig die betrieb-liche Gesundheitsförderung verbessern? Überzeugen Sie sich selbst! Referat: Ingo Kratisch, Nebojsa Racic, Altersheime der Stadt Zürich
Abstract
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